Sehr geehrter Leser,

Manfred Klein, Redaktionsleiter eGovernment Computing

auch in Österreich wachsen die eGovernment-Bäume offenbar nicht in den Himmel. Eine Studie hat jetzt an den Tag gebracht, dass sich die Onliner der Alpenrepublik von Politikern und anderen Offiziellen nicht ausreichend via Internet informiert fühlen.

Das soll Ihnen bei uns nicht passieren, denn selbstverständlich werden wir Sie auch über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel über alle wichtigen Neuigkeiten im eGovernment auf dem Laufenden halten. Schauen Sie also ruhig zwischendurch mal rein bei eGovernment Computing.de.

Den nächsten Newsletter gibt es dann wieder im Januar nach den Feiertagen.

Wir wünschen Ihnen ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Herzlichst,

Ihr Manfred Klein
Chefredakteur eGovernment Computing

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Studie Digitales Österreich

 

Politiker sind noch nicht im eGovernment angekommen

Auch beim eGovernment-Europameister Österreich wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Die Bürger des Landes wünschen sich von ihren politischen Vertretern mehr und bessere Informationsangebote im Internet und entsprechende ePartizipationsangebote, so das Ergebnis einer Studie von TNS Infratest. weiterlesen

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Datenschutz weiterhin Ländersache?

CDU-Vize Strobl: Überzogener Datenschutz hemmt Digitalisierung

Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl hat den Datenschutz in Deutschland als überzogen kritisiert und vor Hemmnissen für die Digitalisierung der Wirtschaft gewarnt. weiterlesen

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Großrechner in der Landes-IT Sachsen

Ausgerechnet: Ein Mainframe macht Behörde flexibler

Die Rechenzentren von Behörden müssen IT-Dienste flexibel und günstig bereitstellen. Das „Landesrechenzentrum Steuern“ (LRZS), ein Unternehmensbereich des „Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste“ (SID), hat einen seiner Großrechner durch ein High-End-System ersetzt. Dieses erlaubt auch den Betrieb von Anwendungen, die für herkömmliche x86-Server entwickelt wurden. weiterlesen

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Kein gezielter Angriff

Schadsoftware legt Computer im NRW-Innenministerium lahm

Eine unbekannte Software hat am Mittwoch stundenlang die Computer des nordrhein-westfälischen Innenministeriums lahmgelegt. weiterlesen

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Elektromobilität

Bayern Innovativ startet „Ladeatlas Bayern“

Die in einem Kooperationsprojekt der Bayern Innovativ GmbH mit dem Start-up Cirrantic GmbH entwickelte Web App „Ladeatlas Bayern“ bietet einen Überblick mit Standortinformationen in Echtzeit. weiterlesen

Aktuelle Bildergalerien auf eGovernment Computing

 

Deutschlands eGovernment-CIOs

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Rundgang Intergeo 2015

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Die Datenschützer der Bundesländer

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Die Top 10 Webservice-Anbieter

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Webservices in der Öffentlichen Verwaltung

Die neue Top-10-Liste ist online

Ein zeitgemäßer und funktionaler Internet-Auftritt ist in den Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 unverzichtbar geworden. Viele Kommunen sind bei Entwicklung und Betrieb ihrer Web-Angebote auf professionelle Dienstleister angewiesen. Unsere aktualisierte Top-10-Liste der Webservice-Anbieter hilft, sich einen Überblick zu verschaffen. weiterlesen

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BITMi 10-Punkte-Papier

IT-Mittelstand ist Rückgrat des digitalen EU-Binnenmarkts

Die Etablierung eines digitalen EU-Binnenmarkts könnte entscheidend sein für die Digitalisierung des gesamten Mittelstands. Und auch die digitale Souveränität Europas könne nur mit einem starken IT-Mittelstand zurückgewonnen werden. Davon ist der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) überzeugt. weiterlesen

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Neue Version des Apple-Betriebssystems iOS

Fehler auf iPhones und iPads beseitigen

Apple schließt Sicherheitslücken und behebt einige Fehler von iOS. Mit der neuen Mail-Drop-Funktion können nun auch von unterwegs sehr große Dateianhänge mit Hilfe der iCloud verschickt werden. weiterlesen

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Chancen erkennen und nutzen

E-Health Gesetz stärkt Gesundheitsversorgung in den Regionen

Der Deutsche Bundestag hat am 4. Dezember 2015 das Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) verabschiedet. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht, auch die Versorgungssituation in den ländlichen Räumen zu verbessern. Millionen von Bürgerinnen und Bürgern außerhalb der Metropolen werden von den neuen Möglichkeiten profitieren. Nicht zuletzt wird damit die Attraktivität der ländlichen Räume weiter gestärkt. weiterlesen

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Neues aus dem Forum

Kommentar zu: Einheitliches, digitalisiertes Asylverfahren geplant

Ziel des Vorhabens, sollen, sollen, werden, werden... Warum wird nicht bundeseinheitlich, was ja rechtlichtlich durch die Bundespolizei ja jederzeit möglich gewesen wäre, eine einzige Anwendung eingesetzt, an der regionale Bastler nichts mehr reinzupfuschen, ihren Senf nach zahllosen Dienstreisen kreuz und quer durch die Republik beizutragen haben? Wie viele Teilnehmer des Gremiums müssen noch einen IT-Grundlagenkurs verabreicht bekommen, wie viele externe Berater werden sich dabei weitere Goldene Nasen verdienen? Keinen Hinweis konnte man noch erhalten, wie wohl die zahllosen Unbekannten und Nichtregistrierten aus der Heerschar der Flüchtlinge erfasst werden. mehr